Der Fall Wilhelm Reich - Soundtrack zum Film jetzt auf CD!
Neues aus dem Hause Cosmix Music!Der Soundtrack zu Antonin Svoboda´s Film "Der Fall Wilhelm Reich" über das Leben des Wissenschaftler Wilhelm Reich mit Klaus Maria Brandauer in der Hauptrolle ab sofort auf I-Tunes erhältlich.
Original Music by: Bernd Jungmair & Stefan Jungmair
Score Editors: Ann Barnard, Christof Unterberger, Stefan Jungmair
Conductor: Allan Wilson
Solo Piano: Matthias Fletzberger
Orchestra: Slovak National Symphony Orchestra
Orchestra Recording Engineer: Peter Fuchs at Slovak Radio
Orchestra Mix: Peter Fuchs, Bernd Jungmair at Cosmix Studios
Musikproduktion: Cosmix Music
Das Cosmix-Sommerfest 2012: Ein Kurzurlaub mitten in Wien.
Das Cosmix Sommerfest ist jedes Jahr wie ein gelungener Urlaub. Lang erseht und viel zu kurz. Darin waren sich unser vielen hunderten Gäste aus Werbung, Film, Fernsehen, Medien, Musik, Kunst, Kultur wieder einmal einig, die bis in die frühen Morgenstunden im Innenhof der Mariahilferstraße 101 ausgelassen feierten.
Man genoss den Abend unter freiem Himmel bei feiner Musik, kühlen Getränke und anregenden Gespräche mit alten und neuen Freunden. Nur mit Blick aufs Meer hätte der Abend noch gelungener sein können.
Wer wissen will, wer dieses Jahr beim all-inclusive Kurzurlaub mit dabei war, wirft am besten einen Blick auf die Cosmix Sommerfest 2012 Bildergalerie.
Wer nächstes mal selbst dabei sein will, meldet sich einfach bei uns unter 01-5954660 officesjkfhdskfj@kjhdsflcosmix.at. Und wer ein erstklassiges Tonstudio und gute Musik braucht auch. Es sind noch Restplätze frei!
Beste Musik für "Wie man Leben Soll" Filmkunstfest MV 2012
Filmkunstfest Mecklenburg Vorpommern 2012
Der Preis für die beste Musik- und Tongestaltung im Spielfilmwettbewerb geht an den Film: WIE MAN LEBEN SOLL von David Schalko
Kein anderer Film dieses Wettbewerbs forciert den Einsatz von Musik so wie „Wie man leben soll“, der bizarren Zeitreise durch ein ungewöhnliches Studentenleben. Nicht nur haben die Sounddesigner dieses Films die Tonspur präzise durchgearbeitet, die Musik hat auch eine die Erzählung immer wieder vorantreibende dramaturgische Bedeutung. Sie funktioniert als eine eigenständige Ebene. Aus der Verbindung von Bild, Musik und Ton entsteht nicht nur eine ganz eigene Atmosphäre, sondern ein schillernder Phantasieraum.
Tongestaltung: Thomas Pötz, Cosmix Studios Musik: Florian Horvath, Cosmix Music
Hier gehts zu alle Preisträgern
Goldener Werbehahn 2011 für T-Mobile
Wir freuen uns über die Wahl zum besten ORF Radio Spot 2011 und der Auszeichung mit dem "Goldenen Werbehahn" für den Radio Spot "Wisepilot Navigations App – Rudi“.
Wir gratulieren und danken T-Mobile für den Mut, der Publics fürs Vertrauen und Karl Heinz Wasserbacher für Konzept, Text und der grossartiger Interpretation!
Credits: Radio Spot „Wisepilot Navigations App – Rudi“ / Agentur: Publicis Group Austria, /Text und Konzept: Alexander Trybus / CD: Karl Heinz Wasserbacher / Stimme: Karl Heinz Wasserbacher / Tonstudio: Cosmix Studios
| Werbehahn in Gold 2011 |
|
Das war das Cosmix Sommerfest 2011
Danke an alle Gäste, Mitarbeiter und Freunde.
Hier geht's zu den Bildern des AbendsCCA 2011 2xGold, 2xBronze, 1xAuszeichnung
Richard Klein goes Songcontest !
Qualität, die sich durchsetzt:
rechtzeitig zur Veröffentlichung seines Smash-Hits "Bigger Better Best" auf unserem hauseigenen Label Zirkus Records belegt RICHARD KLEIN auch Platz 1 des Publikumsvotings der Aktion "Guten Morgen Düsseldorf - Der Ö3 Wecker rockt den Erovision Songcontest".
Unterstützen Sie den "Favoriten der Herzen", in dem Sie "Bigger Better Best" jetzt und hier downloaden !
Das war das Sommerfest 2010
Vielen Dank allen Besuchern, die zu diesem unvergesslichen Abend beigetragen haben!
Die neue LASK Hymne
Am Ende der Saison 2009/2010 und bei einem klaren 2:0 erfolg über Mattersburg, präsentiert unser Künstler und Jahrhundertfussballer "Toni Polster" die offizielle neue LASK Hymne im Stadion. Auch die LASK Mannschaft selbst hat es sich bei der anschließenden VIP Veranstaltung nicht nehmen lassen, die Hymne selbst anzustimmen. Alles in allem eine erfolgreiche Geburt...made by Cosmix Music
"Wie man Leben Soll" - Filmmusik in Arbeit
Wir haben mit der Produktion der Filmmusik zu "Wie man leben soll" begonnen. Erste Layouts sind bereits abgeliefert und sind schon bei den Dreharbeiten im Einsatz.
Zum Film
Charlie, dick, patschert und liebenswert, ist ein "Sitzer" wie er aus seinen Lebenshilfebücher lernt. Aber auch für den Faulsten geht's ans Erwachsenwerden - und siehe da, das hat auch spannende Seiten zu bieten. Und einiges an Überraschungen.
Mehr als 70 Schauspieler, 80 bis 90 verschiedene Schauplätze und ein Budget von 2,7 Millionen Euro - die Kinoadaption von Thomas Glavinics Erfolgsroman "Wie man leben soll" ist alles andere als eine einfache Angelegenheit. "Es ist ein sehr aufwendiger Film", bestätigte auch Regisseur David Schalko bei einem Pressegespräch am Freitagabend in Wien.
Die Branchenweisheit, dass man sich an schlechte Bücher halten solle, um einen guten Film zu bekommen, hält er für sein Kinodebüt nicht ein. "Wir versuchen ein gutes Buch zu verfilmen, also auf hohem Niveau zu scheitern", sagte Schalko, "auch wenn es sich im Moment nicht wie Scheitern anfühlt."
Gemeinsam mit dem Kabarettisten Thomas Maurer hat er sich schon vor einiger Zeit an die Aufgabe gewagt, den wie ein Ratgeber geschriebenen Entwicklungsroman für die Leinwand umzuschreiben. "Das Drehbuch ist gereift wie guter Wein", meinte Maurer, "vor sieben Jahren haben wir begonnen zu schreiben." Vor fünf Jahren war der Plan einer Verfilmung durch die Produktionsfirma Dor Film dann erstmals an die Öffentlichkeit gelangt, 2011 wird der dicke und träge Protagonist Charlie Kolostrum schließlich tatsächlich das Licht des Projektors erblicken. "Er ist sicher der passivste Held der Filmgeschichte", so Schalko, "Herr Lehmann war dagegen Indiana Jones."
Für die Hauptrolle wurde nach langer Suche der junge Berliner Axel Ranisch gewonnen ("es ist wahnsinnig schwierig, einen jungen dicken Schauspieler zu finden"), ansonsten tauchen zahllose prominente Namen in größeren (Robert Stadlober, Bibiana Zeller) und kleineren (Josef Hader, Detlev Buck, Robert Palfrader, Michael Ostrowski) Rollen auf. "Ich arbeite immer wieder gern mit den gleichen Leuten", erklärte der Regisseur, "im deutschen Sprachraum gibt es nicht so viele gute Kinoschauspieler." Da der Film zudem zwischen 1989 und jetzt spiele, habe man den Vorteil, dass man "die Schauspieler mit diesen 80er-Jahre-Kostümen demütigen kann".
Thomas Glavinic, dessen "Kameramörder" kürzlich erst verfilmt wurde, hat jedenfalls Vertrauen in die Arbeit des Kreativduos. "Dadurch, dass wir befreundet sind, war ich diesmal von Anfang an näher dran", sagte der Autor, in den filmischen Prozess sei er aber auch diesmal nicht involviert. Man habe ja doch ganz eigene Vorstellungen im Kopf, wenn man ein Buch schreibe. Das eigene Werk dann auf der Leinwand zu sehen, sei "bestürzend einerseits, aber auch faszinierend". Und auch wenn er der Idee, einmal auch selber Regie zu führen, durchaus einiges abgewinnen kann: "Dieses Buch würde ich nicht machen wollen."
Glavinics "Erzählerqualität" und "eigenartige Unmittelbarkeit" der Sprache bringen Maurer kurz zum Schwärmen. "Wir versuchen ein filmisches Äquivalent der distanzierten Sprache." Und Schalko ergänzt: "Es ist immer schwierig, Sprache in Film zu übersetzen." Aufgrund des passiven Protagonisten setze man im Film daher auf Schnelligkeit, auf ein Kommen und Gehen. "Der Film wird eigentlich wie ein Remix des Buches", fasste Maurer zusammen. Wenn die Umsetzung der formulierten Ziele nun gut klappt, wird man bei der Dor Film dann wohl ein bisschen von der Berlinale träumen. Gedreht wird noch - vorwiegend in Wien - bis 20. April.
Credits:
"Wie man Leben Soll" nach einer Roman von Thoams Glavinic
Drehbuch: Thomas Maurer, David Schalko Regie: David Schalko
Produzent: Danny Krausz, Kurt Stocker Filmproduktion: Dor Film
Cast: Alex Ranisch, Robert Stadlober, Bibiana Zeller, Josef Hader, Detlev Buck, Robert Palfrader, Michael Ostrowski, Hilde Sochor, u.v.m.
--- neu Ende ---
Wir haben mit der Produktion der Filmmusik zu "Wie man leben soll" begonnen. Erste Layouts sind bereits abgeliefert und schon beim den Dreharbeiten im Einsatz.
Zum Film
"Wie man Leben Soll" nach einer Roman von Thoams Glavinic
Drehbuch: Thomas Maurer, David Schalko Regie: David Schalko
Produzent: Danny Krausz, Kurt Stocker Filmproduktion: Dor Film
Cast: Alex Ranisch, Robert Stadlober, Bibiana Zeller, Josef Hader, Detlev Buck, Robert Palfrader, Michael Ostrowski, Hilde Sochor, u.v.m.
Charlie, dick, patschert und liebenswert, ist ein "Sitzer" wie er aus seinen Lebenshilfebücher lernt. Aber auch für den Faulsten geht's ans Erwachsenwerden - und siehe da, das hat auch spannende Seiten zu bieten. Und einiges an Überraschungen.
Mehr als 70 Schauspieler, 80 bis 90 verschiedene Schauplätze und ein Budget von 2,7 Millionen Euro - die Kinoadaption von Thomas Glavinics Erfolgsroman "Wie man leben soll" ist alles andere als eine einfache Angelegenheit. "Es ist ein sehr aufwendiger Film", bestätigte auch Regisseur David Schalko bei einem Pressegespräch am Freitagabend in Wien.
Die Branchenweisheit, dass man sich an schlechte Bücher halten solle, um einen guten Film zu bekommen, hält er für sein Kinodebüt nicht ein. "Wir versuchen ein gutes Buch zu verfilmen, also auf hohem Niveau zu scheitern", sagte Schalko, "auch wenn es sich im Moment nicht wie Scheitern anfühlt."
Gemeinsam mit dem Kabarettisten Thomas Maurer hat er sich schon vor einiger Zeit an die Aufgabe gewagt, den wie ein Ratgeber geschriebenen Entwicklungsroman für die Leinwand umzuschreiben. "Das Drehbuch ist gereift wie guter Wein", meinte Maurer, "vor sieben Jahren haben wir begonnen zu schreiben." Vor fünf Jahren war der Plan einer Verfilmung durch die Produktionsfirma Dor Film dann erstmals an die Öffentlichkeit gelangt, 2011 wird der dicke und träge Protagonist Charlie Kolostrum schließlich tatsächlich das Licht des Projektors erblicken. "Er ist sicher der passivste Held der Filmgeschichte", so Schalko, "Herr Lehmann war dagegen Indiana Jones."
Für die Hauptrolle wurde nach langer Suche der junge Berliner Axel Ranisch gewonnen ("es ist wahnsinnig schwierig, einen jungen dicken Schauspieler zu finden"), ansonsten tauchen zahllose prominente Namen in größeren (Robert Stadlober, Bibiana Zeller) und kleineren (Josef Hader, Detlev Buck, Robert Palfrader, Michael Ostrowski) Rollen auf. "Ich arbeite immer wieder gern mit den gleichen Leuten", erklärte der Regisseur, "im deutschen Sprachraum gibt es nicht so viele gute Kinoschauspieler." Da der Film zudem zwischen 1989 und jetzt spiele, habe man den Vorteil, dass man "die Schauspieler mit diesen 80er-Jahre-Kostümen demütigen kann".
Thomas Glavinic, dessen "Kameramörder" kürzlich erst verfilmt wurde, hat jedenfalls Vertrauen in die Arbeit des Kreativduos. "Dadurch, dass wir befreundet sind, war ich diesmal von Anfang an näher dran", sagte der Autor, in den filmischen Prozess sei er aber auch diesmal nicht involviert. Man habe ja doch ganz eigene Vorstellungen im Kopf, wenn man ein Buch schreibe. Das eigene Werk dann auf der Leinwand zu sehen, sei "bestürzend einerseits, aber auch faszinierend". Und auch wenn er der Idee, einmal auch selber Regie zu führen, durchaus einiges abgewinnen kann: "Dieses Buch würde ich nicht machen wollen."
Glavinics "Erzählerqualität" und "eigenartige Unmittelbarkeit" der Sprache bringen Maurer kurz zum Schwärmen. "Wir versuchen ein filmisches Äquivalent der distanzierten Sprache." Und Schalko ergänzt: "Es ist immer schwierig, Sprache in Film zu übersetzen." Aufgrund des passiven Protagonisten setze man im Film daher auf Schnelligkeit, auf ein Kommen und Gehen. "Der Film wird eigentlich wie ein Remix des Buches", fasste Maurer zusammen. Wenn die Umsetzung der formulierten Ziele nun gut klappt, wird man bei der Dor Film dann wohl ein bisschen von der Berlinale träumen. Gedreht wird noch - vorwiegend in Wien - bis 20. April.
(APA)
"FC Rückpass" - Die Musik zur TV Serie mit Lukas Resetarits
Aktuell in Produktion: Die Musik zur TV Serie mit Lukas Resetarits von Markus Gartner für Cosmix Music.
An der Seite des österreichischen Star-Kabarettisten Lukas Resetarits bittet Regisseur Leo Bauer ("Die Lottosieger") auch Jürgen Maurer, Michael Pink, Jennifer Newrkla, Dagmar Kutzenberger, Laurence Rupp, Regina Fritsch, "Schnell ermittelt"-Pathologe Andreas Lust und Thomas Stipsits vor die Kamera. Franz Buchrieser in einer Gastrolle zu sehen.
Das Drehbuch stammt von Robert Mohor und Leo Bauer.
König Fußball regiert nicht nur in Hütteldorf, Favoriten und Co. - sondern auch im niederösterreichischen Pernitz. Dort träumen die Mitglieder eines heruntergekommenen Fußballvereins von der großen Fußballkarriere! Und genau dafür wird, nach dem überraschenden Tod des alten Vereinspräsidenten, ein neuer Trainer gesucht.
Und so betritt Lukas Resetarits als Trainer mit internationaler Erfahrung Rainer "Tschitsche" Kovacic das Spielfeld - er soll Pernitz vor der Blamage sowie vor dem Ruin bewahren. Dass diese neue Situation für alle Beteiligten nicht immer einfach ist, liegt auf der Hand. Über Generations- und Geschlechtergrenzen hinweg sorgt der FC Rückpass immer wieder für Aufregung.
Das Umfeld des Vereins und die kleine intime Struktur des Ortes bieten viel Platz für menschliche Liebenswürdigkeiten, skurrilen Humor und Bösartigkeit. Es wird geliebt und gehasst, beleidigt und entschuldigt, gestritten und versöhnt, gefeiert und gelacht.
"Der Aufschneider" - geschafft, die Filmmusik ist fertig!
"Der Aufschneider" - ein Film von und mit Josef Hader
Ein schwarzhumoriger Krankenhaus 2-Teiler aus den Federn von Josef Hader und David Schalko hat mit Schwarzwaldklinik oder Emergency Room wenig gemein. Dafür nimmt er sich eines Berufszweiges an, der sich in den letzten Jahren breitester Beliebtheit erfreut: der Pathologie. Mehr dazu unter www.superfilm.at
CCA 2007 - Venus in Silber für "Sol de Verao"
Beim CCA 2007 gabs eine Venus in Silber für den ÖBB Kampagnensong „Sol de Verao“ performed by „ Alessao Vilhoso and the Rosalie Sunshine Orchestra“ aus dem Hause Cosmix Music. Der Titel hielt sich 8 Wochen in den Charts, kletterte dort bis Platz 15 und ist auch auf FM4s Sunny Side Up 6 Collection erschienen. Auch erhältlich als Single auf ITunes
Credits
Werbekonzept: PKP proximity Werbeagentur GmbH / Geschäftsführung: Josef Mayerhofer, Roman Sindelar / Account Director: Alexander Gänsdorfer / Beratung: Verena Venturini / Creative Director: Erich Enzenberger / Art Director: Daniela Reichmann / Grafik: Ulrike Kössler / Text: Nina Leppe / Models (Traceurs): Steven Käser, Moses Kallweit, Sandra Hess / PAWA Group (D) / Regie TV-Spot: Ron Eichhorn / Filmproduktion: Close up / Producer: Christopher Jeckl / TOnstudio: Cosmix Studios, Musik: Cosmix Studios


























